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H.A.Z., 25.01.2019: Medien-Labore für Sprachkompetenz starten

Das Hölty-Gymnasium und die Otto-Hahn Schule starten eine Kooperation, um Schüler zum Lesen zu motivieren. Ob die Schüler auf dem Tablet oder in einem Buch lesen, ist den Pädagogen dabei nicht wichtig.

Wunstorf. Ein Leben ohne ein gutes Buch? Für Helga Radtke ist das nicht vorstellbar – für viele Schüler hingegen schon. Da sich bei vielen Jugendlichen im Alter von zwölf bis 18 Jahren ein sogenannter „Lese-Knick“ beobachten lässt, haben sich die Leiterin der Otto-Hahn Schule und Thomas van Gemmern vom Hölty-Gymnasium zu einer Kooperation entschieden: Ab sofort werden Pädagogen der beiden Schulen sogenannte „Media.Labs“ in der Hölty-Bibliothek anbieten, die die Lesekompetenz und Motivation der Heranwachsenden steigern sollen. In den praktischen Laboren darf dann mit Tablets und Smartphones experimentiert werden – aber immer in Verbindung mit Sprache. Auch Bücher werden zum Einsatz kommen. Die Leiterin der Schulbibliothek am Hölty-Gymnasium Irina Nehme sagt: „In unserem ersten Workshop werden wir zum Beispiel Drehbücher für Kurzvideos schreiben und so die Sprache schulen.“ Die Seminare werden vom Medienzentrum der Region Hannover und der Stiftung Lesen mit Lehrpersonal und Technik ausgestattet.

Hölty-Gymnasium und Otto-Hahn Schule starten Lese-Offensive Matthias Blume, Fachbereichsleiter Kultur und Schule, unterstützt das Vorhaben seitens der Verwaltung. Seine Vorstellung wäre, dass sich die Schüler in losen Clubs zusammenfinden und gemeinsam auch außerhalb der Bibliotheks-Öffnungszeiten kreativ werden. Sebastian Houben, vom Medienzentrum der Region Hannover, sagt: „Uns ist es wichtig, dass das Lesen und die Nutzung von Medien sinnvoll miteinander kombiniert werden.“

Schulleiterin Radtke wird jede Woche einige Schüler ans Hölty-Gymnasium entsenden. Pro Woche können sich an der Otto-Hahn Schule bis zu zehn Schüler freiwillig für das Medienlabor melden. Bibliotheksleiterin Nehme betont, dass es auch darum gehe, Medienkritik zu entwickeln und „Fake News“ zu entlarven. Dazu gebe es ein anschauliches Spiel namens Fake-Hunters, bei dem es manipulative Nachrichten zu erkennen gilt. Es gehe den Organisatoren um einen kritischen Medienkonsum, aber auch um die Produktion von eigenen Texten, ergänzt Nehme.

Van Gemmern sorgt sich vor allem um die sprachliche Ausdrucksfähigkeit. „Wenn man heutzutage jemanden fragt, hast du das gelesen, meint das eher eine Whatsapp-Nachricht, als ein gutes Buch. Wir müssen die Lese- und Sprachkompetenz der Schüler im Auge behalten“, sorgt sich der Schulleiter.

Start ist am 30. Januar mit einem praktischen Workshop zum Thema „Short Video Stories“, bei dem die Schüler Kurzgeschichten entwickeln und verfilmen. Dieser wird von dem Autor Manfred Theisen durchgeführt.

Quelle: http://www.haz.de/Umland/Wunstorf/Wunstorf-Hoelty-Gymnasium-und-Otto-Hahn-Schule-starten-medienpaedagogische-Kooperation 27.01.2019


H.A.Z., 02.11.2018: Jugendkongress dreht sich um Respekt

Der Jugendkongress in der Otto-Hahn-Schule drehte sich um „Vielfalt und Toleranz – gegen Extremismus“. Experten verschiedener Initiativen sprachen über Extremismus, Ausgrenzung und Respekt.

Quelle: http://www.haz.de/Umland/Wunstorf/Schueler-beschaeftigen-sich-bei-Jugendkongress-mit-Vielfalt-und-Toleranz-in-der-Otto-Hahn-Schule-Wunstorf 02.11.2018


Wunst. Stadtanz., 01.11.2018: Schüler helfen mit bunten Blumen

WUNSTORF (tau). Mit Blu­men hel­fen, das tun auch die Schü­ler der Otto-Hahn-Schule seit die­ser Wo­che. Tul­pen für Brot lau­tet ein Hilfspro­jekt zu­guns­ten der Pe­ru­hil­fe, der Deut­schen Welthun­ger­hilfe und der Deut­schen Kin­der­krebs­hil­fe. Rund 40 Schü­ler und 18 Leh­rer so­wie Ver­tre­ter des För­der­ver­eins ha­ben circa 500 Tul­pen­zwie­beln für den gu­ten Zweck ge­kauft und diese auf Grün­an­la­gen des Schul­ho­fes so­wie des Schul­gar­tens ein­ge­pflanzt. Fach­leh­re­rin Dag­mar Schlemm hat die Ak­tion be­glei­tet und hofft, dass die Pflan­zen zu den Os­ter­fe­rien ihre Pracht ent­fal­ten wer­den. „Das Pro­jekt bringt den Schü­lern viel. Sie ler­nen et­was ü­ber an­dere Kin­der, die in Not le­ben und Hilfe benöti­gen. Sie ler­nen aber auch, wie man Tul­pen­zwie­beln pflanzt und wie sich dar­aus eine Pflanze ent­wi­ckel­t.“

Ei­nige Tul­pen wer­den da­her im Bio­lo­gie­un­ter­richt Ver­wen­dung fin­den, an­dere si­cher­lich die ein oder an­dere Blu­men­vase zie­ren, es bleibt aber auch noch die Op­tion des Ver­kaufs. Da­mit könnte sich die Spen­den­sum­me, die durch den Er­werb der Zwie­beln bei der­zeit etwa 300 Euro liegt, noch er­höhen, so Schul­lei­te­rin Helga Radt­ke. Sie lobte das Pro­jekt, an dem sich die Schule das erste Mal be­tei­ligt. „­Zum einen wer­den ja ge­meinnüt­zige In­sti­tu­tio­nen un­ter­stützt und zum an­de­ren werde aber auch et­was für den Er­halt der Ar­ten­viel­falt ge­tan“, so Radt­ke. Die Schul­lei­te­rin denkt da­bei be­son­ders an die Bie­nen, die auch an der Otto-Hahn-Schule wie­der eine Hei­mat fin­den sol­len. Das Pro­jekt Tul­pen für Brot, das auch von Nie­der­sach­sens Mi­nis­ter­prä­si­den­ten Ste­phan Weil un­ter­stützt wird, gibt es be­reits seit 25 Jah­ren. Bei der letz­ten Ak­tion im Herbst 2017 und im Früh­jahr 2018 ha­ben sich rund 180 Schu­len be­tei­ligt, außer­dem mach­ten Kin­der­gär­ten und wei­tere Grup­pen mit. Zu­sam­men­ge­kom­men ist da­bei ein Rei­ner­lös von knapp 53.000 Eu­ro. Da­mit konnte die Le­bens­si­tua­tion vie­ler Kin­der ver­bes­sert wer­den.

Quelle: https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/content/artikel.php?a=362876 01.11.2018


H.A.Z., 21.12.2017: Zehntklässler zu Gast auf Palliativstation

19 Schüler der Otto-Hahn-Schule besuchten die Palliativstation des KRH Klinikums Siloah. Der Besuch ist ein Abschluss des Themas Sterben und Tod ihres Werte und Normen Kurses.

Wunstorf. Ein Schulbesuch auf der Palliativstation ist nicht ganz alltäglich: Doch 19 Zehntklässler der Otto-Hahn-Schule haben die Palliativstation des KRH Klinikum Siloah in Hannover besucht. Der leitende Arzt Markus Sosada und der Stationsleiter Peter Denia erläuterten den Schülern die stationäre palliative Therapie und die besonderen Situationen für Patienten, Angehörige und das Klinikpersonal. Beim Rundgang durch die Räume konnten die Schüler genau diese Herausforderungen mit eigenen Augen sehen.

Für die Lehrerin Silke Oberröhrmann ist der Besuch eine sinnvolle Ergänzung des Werte und Normen-Kurses. „Wir haben uns seit einem halben Jahr mit vielen Aspekten des Sterbens und des Tods auseinandergesetzt“, sagt die Lehrerin. Der Abschluss des Themas mit einem Besuch auf der Station abzuschließen sei auch Wunsch der Schüler gewesen, betont sie. „Wenn Sie heute nach Hause gehen und Ihnen dies alles im Kopf herumschwebt, dann sprechen Sie mit ihren Freunden und Ihrer Familie darüber“, sagte Sosada zum Abschluss. Denn auch das Klinikpersonal nehme viel mit nach Hause und spreche darüber, denn auf der Palliativstation gehöre es dazu, die Erlebnisse zu verarbeiten.

Von Leon Denecke

Quelle: H.A.Z., 21.12.2017


Wunst. Stadtanz., 21.12.2017: Die Schüler gestalten einen lebendigen Adventskalender

Weihnachtsfeier in der Otto-Hahn-Schule begeistert alle

WUNSTORF (tau). Im Rah­men ei­nes le­ben­di­gen Ad­vent­ka­len­ders ha­ben die Schü­ler des 5. und 6. Jahr­gangs der Otto-Hahn-Schule Lie­der, Ge­dichte und Sket­che auf­ge­führt. „Trotz großer Auf­re­gung ha­ben alle aus­nahms­los mit­ge­macht. Es gehört schon eine große Por­tion Mut da­zu, sich auf die Bühne zu stel­len und vor ei­ner prall ge­füll­ten Aula den ein­stu­dier­ten Text vor­zu­tra­gen“, so Schul­lei­te­rin Helga Radt­ke.

Die Sprach­lern­schü­ler prä­sen­tier­ten ein mu­si­ka­li­sches Stück, während sie von Leh­rer Di­mi­tri Si­mons auf dem Flü­gel be­glei­tet wur­den. Es war eine Freude den Schü­lern zu­zu­se­hen. So ließ es sich der Weih­nachts­mann auch nicht neh­men, die Kin­der mit klei­nen Ga­ben zu ü­ber­ra­schen. Viele El­tern, Ver­wandte und Freunde der Otto-Hahn-Schule be­such­ten das Weih­nachts­fest und wa­ren eben­falls be­geis­tert ü­ber das ge­bo­tene Pro­gramm. Sie be­staun­ten kleine Bas­tel­ar­bei­ten oder ge­nos­sen heiße Ge­tränke und Kek­se, die die Schü­ler zu­sam­men mit ih­ren Lehr­kräf­ten zu­vor ge­ba­cken hat­ten. Schü­ler der höhe­ren Klas­sen ha­ben die Weih­nachts­feier tat­kräf­tig un­ter­stützt, un­ter an­de­rem durch den Ver­kauf klei­ne­rer Fi­gu­ren. Großen Zu­lauf hat­ten die Waf­felbäcker. Der För­der­ver­ein der Otto-Hahn-Schule half bei der Aus­rich­tung der Weih­nachts­feier eben­falls. Getätigte Ein­nah­men flos­sen auch wie­der zurück an den Ver­ein. Schul­lei­te­rin Helga Radtke be­dankte sich bei den Mit­glie­dern für de­ren Ein­satz.

Quelle: Wunstorfer Stadtanzeiger, Ausgabe Nr. 51A


Wunst. Stadtanz., 16.12.2017: Klassenausflug zur Palliativstation

Zehntklässler informieren sich im KRH / Spezielle Herausforderungen der Helfer

RE­GION HAN­NO­VER (di). Ein Schul­be­such auf der Pal­lia­tivsta­tion ist nicht ganz all­täg­lich –
­den­noch wa­ren 19 Schü­ler der Otto Hahn-Schule aus Wunstorf zu Gast auf der Pal­lia­tivsta­tion im KRH Kli­ni­kum Si­loah. Der lei­tende Arzt, Dr. Mar­kus So­sa­da, und der Sta­ti­ons­lei­ter, Pe­ter De­nia, er­läu­ter­ten den Ju­gend­li­chen die Auf­ga­ben ei­ner sta­tionären pal­lia­ti­ven The­ra­pie und wel­che be­son­de­ren Si­tua­tio­nen sich hieraus für Pa­ti­en­ten, An­gehö­ri­ge, Ärz­te, Seel­sor­ger und Pfle­ge­kräfte er­ge­ben. Beim an­sch­ließen­den Rund­gang durch die ein­zel­nen Räume der Sta­tion konn­ten die Schü­ler mit ei­ge­nen Au­gen se­hen, wie sich diese spe­zi­el­len Her­aus­for­de­run­gen in der Aus­stat­tung und Ge­stal­tung der Pal­lia­tivsta­tion wi­der­spie­geln. Für die Lehr­kraft Silke Ober­röhr­mann ist der Be­such eine sinn­volle Er­gän­zung des Werte und Nor­men-Un­ter­richts ih­rer Klas­se: „Wir ha­ben uns seit ei­nem hal­ben Jahr mit vie­len Aspek­ten des Ster­bens und des Tods aus­ein­an­der­ge­setzt: Ster­be­hil­fe, Or­gan­spende und eben auch Pal­lia­tiv­me­di­zin. Das mit ei­nem Be­such hier ab­zu­sch­ließen, war auch Wunsch der Schü­ler.“ Die Zehnt­kläss­ler selbst wa­ren au­gen­schein­lich be­wegt von den Ein­drü­cken und Schil­de­run­gen. Dr. So­sada be­dankte sich für ihr In­ter­esse und be­ton­te, wie wich­tig die Auf­ar­bei­tung des Er­leb­ten sei: „Das Ster­ben und die Be­glei­tung der Be­trof­fe­nen gehören zum Le­ben. Und gut in­for­miert zu sein ist si­cher hilf­reich und wich­tig.“

vom 16.12.2017 | Ausgabe-Nr. 50B


Wunst. Stadtanz., 14.12.2017: Lesen ist ein Vergnügen

Sechstklässler nehmen an einem Vorlesewettbewerb teil

WUNSTORF (tau). Bei ei­nem Vor­le­se­wett­be­werb der sechs­ten Klas­sen an der Otto-Hahn-Schule hat sich Ann-So­phie Bar­tels aus der 6cR im Fi­nale durch­ge­setzt. Sie hat aus ih­rem Lieb­lings­buch „­Jo­sie und das ver­zau­berte Nie­spul­ver­“ vor­ge­le­sen und die Jury aus Leh­rern und El­tern­ver­tre­tern da­mit ü­ber­zeugt.

Rund drei Mi­nu­ten ha­ben sie und drei wei­tere Mit­strei­ter aus ei­nem selbst­ge­wähl­ten Ju­gend­buch vor­ge­le­sen. Außer­dem tru­gen die Fi­nal­teil­neh­mer einen wei­te­ren un­be­kann­ten Text vor. Die Jury be­wer­tete im An­schluss Le­se­tech­nik, In­ter­pre­ta­tion und Text­aus­wahl. Die Teil­neh­mer setz­ten beim Vor­le­sen ihre Stimme als Aus­drucks­mit­tel ein und ver­su­chen, das Pu­bli­kum zu er­rei­chen und ein In­ter­esse für das vor­ge­stellte Buch zu we­cken. Eine deut­li­che Aus­spra­che, ein an­ge­mes­se­nes Le­se­tempo und die sinn­gemäße Be­to­nung spiel­ten also eine wich­tige Rol­le. Das Er­geb­nis der Aus­wer­tung be­hielt die Jury aber zunächst für sich, da die of­fi­zi­elle Sie­ger­eh­rung am fol­gen­den Tag beim tra­di­tio­nel­len Weih­nachts­kon­zert vor rund 200 Gäs­ten statt­fin­den soll­te. Für die vier Teil­neh­mer am Vor­le­se­wett­be­werb gab es Bücher­gut­schei­ne, et­was zum Na­schen und eine Ur­kun­de. Für Sie­ge­rin Ann-So­phie geht es außer­dem im Früh­jahr bei der nächs­ten Vor­le­se­runde im Re­gio­nal­ent­scheid wei­ter. Lau­tes Le­sen ist ein wich­ti­ger Bei­trag zur Ent­wick­lung von Le­se­kom­pe­tenz. Im Mit­tel­punkt des Vor­le­se­wett­be­werbs ste­hen da­her Le­se­freude und Le­se­mo­ti­va­tion. Er bie­tet al­len Schü­lern der sechs­ten Klasse Ge­le­gen­heit, die ei­gene Lieb­lings­ge­schichte vor­zu­stel­len und neue Bücher zu ent­de­cken. Schon die Teil­nahme am Klas­sen­ent­scheid för­dert die Le­se­mo­ti­va­tion der Kin­der durch die selbstän­di­ge, in­ten­sive und krea­tive Be­schäf­ti­gung mit Büchern. Auch wenn durch den Wett­be­werb­s­cha­rak­ter be­son­dere Vorle­se­leis­tun­gen aus­ge­zeich­net wer­den, steht das Mit­ma­chen im Mit­tel­punkt, nicht das Ge­win­nen. Alle Teil­neh­mer ha­ben ihre Fans und beim Pu­bli­kum bleibt nicht nur der Sie­ger­bei­trag in be­son­de­rer Er­in­ne­rung. Fo­to: tau

vom 14.12.2017 | Ausgabe-Nr. 50A


H.A.Z., 08.12.2017: Schüler singen und erzählen Geschichten

Das Weihnachtskonzert der Otto-Hahn-Schule bot den Gästen ein abwechslungsreiches Programm aus Gesang, Schauspiel, Geschichten und Comedy.

Wunstorf. Die fünften und sechsten Klassen der Otto-Hahn-Schule haben am Donnerstagabend vor 150 bis 200 Gästen ihr Weihnachtskonzert präsentiert. Sie hatten ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: 24 verschiedene Lieder, Gedichte und Geschichten gehörten dazu. Vier fünfte und fünf sechste Klassen aus Haupt- und Realschule hatten ihre Beiträge in mühsamer Arbeit einstudiert. Da es eine ökumenische Weihnachtsfeier für alle Religionen war, lasen einige Schüler auch Geschichten aus dem Islam vor. Auch die Sprachlernklasse beteiligte sich am Konzert. Die Jugendlichen erzählten Geschichten und sangen „Kling, Glöckchen“; und zwar alles auf Deutsch.

„Zum vierten Mal laden wir die Verwandten und Freunde unserer Schüler jetzt schon zum Weihnachtskonzert ein“, sagt Steffen Walther, Konrektor der Otto-Hahn-Schule. „Nicht nur unsere Kleinen sind heute hier. Auch die anderern Jahrgänge haben Programm.“ Sie verkauften beispielsweise Waffeln oder weihnachtliche Basteleien. „Die Erlöse bekommt der Förderverein“, betont Walther. Zum ersten Mal sammeln die Schüler diesmal Geld für ihre Unterstützer. Für Schüler, Lehrer und Verwandte bot der Abend eine abwechslungsreiche Mischung aus besinnlichen aber auch lustigen Momenten.

Von Leon Denecke

Quelle


H.A.Z., 23.11.2017: Förderverein spendiert 32 Fußbälle

Wenn die Schüler der Otto-Hahn-Schule besondere Wünsche haben, erfüllt der Fördervereine diese immer gerne. Damit sich die Jungen und Mädchen in den Pausen ausreichend bewegen können, gab es jetzt 32 Fußbälle für den Pausenhof.

Wunstorf. Unter dem Motto „Bewegte Pause“ sorgen Lehrer und pädagogische Mitarbeiter der Otto-Hahn-Schule schon seit Längerem dafür, dass sich die Jungen und Mädchen zwischen den Schulstunden ausreichend bewegen. Vor allem Ballspiele stehen bei den Schülern der fünften bis siebten Jahrgänge in der Beliebtheitsskala ganz oben. Für ausreichend Material sorgte nun der Förderverein der Schule: 32 Fußbälle, die dazugehörigen Pumpen und Netze im Wert von 450 Euro überreichte dessen Vorsitzende Karen Quatowitz am Montagvormittag an die Schulleitung. Förderverein setzt sich für viele Projekte ein

Ob einen Zuschuss für das Schulfest, Unterstützung bei der Finanzierung von Klassenfahrten, Anschaffung von technischen Bausätzen oder den Ausbau des Freizeitbereiches: Wenn Lehrer und Mitarbeiter der Schule Geld für besondere Projekte und Vorhaben brauchen, ist der Förderverein stets zur Stelle. „Wir freuen uns, wenn das Geld gut eingesetzt wird und die angeschafften Sachen dann auch gut genutzt werden“, betonte Quatowitz.

Gelagert wird das Pausenspielzeug im Freizeitbereich der Schule. „Nach der Pause müssen die Schüler die Sachen wieder abgeben. Die Ausgabe erfolgt bei uns durch Lehrer oder pädagogische Mitarbeiter“, sagte Schulleiterin Helga Radtke.

Von Christiane Lange-Schönhoff

Quelle: H.A.Z. vom 23.11.2017


Wunst. Stadtanz., 30.09.2017: Die Schule wird auf den Kopf gestellt

Otto-Hahn-Schule feiert ein großartiges Sommerfest

WUNSTORF (jb). Schü­ler, El­tern, Freunde und Ehe­ma­lige der Otto-Hahn-Schule ge­nos­sen bei schö­nem Wet­ter das dies­jäh­rige Schul­fest. Durch Pro­jekte und Ideen der Schü­ler wurde im Vor­feld die Schule auf den Kopf ge­stellt. Es wurde auf­geräumt, ver­schö­nert, ge­säu­bert und Ak­tio­nen für das Schul­fest ge­plant. Die an­ge­bo­te­nen Mit­mach­ak­tio­nen hat­ten sich die Klas­sen selbst aus­ge­dacht und or­ga­ni­siert. Auf der Bühne sorgte Phil­lip Som­mer wie­der ein­mal als DJ für eine su­per Stim­mung. Ei­nige Leh­re­rin­nen und Leh­rer zeig­ten un­ter sei­ner Mu­sik ihre tän­ze­ri­schen Qua­litäten, so­wohl cho­reo­gra­phisch, als auch als Aus­druck spon­ta­ner Be­geis­te­rung.­Die Ten­nis­s­parte des TUS-Wunstorf war mit ei­nem Klein­feld­ten­nis ver­tre­ten, der Flie­ger­horst Wunstorf mit ei­nem Lösch­fahr­zeug, der An­gel­ver­ein Wunstorf mit ei­nem Cas­ting-Stand und die Jo­han­ni­ter mit ei­nem Ret­tungs­wa­gen. Der tür­ki­sche Ver­band hatte viele Le­cke­reien und ori­en­ta­li­schen Kör­per­schmuck in Form von Henna-Tat­toos an­zu­bie­ten. Krea­tive Mit­mach­ak­tio­nen wie Stock­brot gril­len, selbst­ge­machte Piz­za, eine Tom­bola mit viel­fäl­ti­gen Prei­sen, Tor­wand­schießen, Bas­ket­ball mit ei­nem Bun­des­li­ga­spie­ler aus den USA, Wi­kin­ger-Schach, Schlüs­se­lan­hän­ger und Le­se­zei­chen bas­teln, Slag­line und Jagga sorg­ten für schö­ne, kurz­wei­lige Stun­den. Auch die Aus­stel­lung selbst­ge­bau­ter Cam­pingstühle er­langte be­son­dere Auf­merk­sam­keit. Beim Ab­bau, beim Ge­trän­ke­aus­schank und beim Grill gab es tat­kräf­tige Un­ter­stüt­zung sei­tens der Schü­ler und El­tern. Der För­der­ver­ein der Otto-Hahn-Schu­le, un­ter Vor­sitz von Ka­ren Qua­to­witz, hat zum Ge­lin­gen des Fes­tes sei­nen er­heb­li­chen Bei­trag ge­leis­tet.

Quelle: Wunstorfer Stadtanzeiger vom 30.09.2017


HAZ, 26.09.2017: CDU hat auch bei Juniorwahl die Nase vorn

Wie bei der „großen“ Bundestagswahl hat die CDU auch bei der Juniorwahl an der Otto-Hahn-Schule die Nase vorn. Sie erreichte 34,6 Prozent. 113 Stimmen entfielen auf die Christdemokraten.

Die Stimmzettel zur Juniorwahl an der Otto-Hahn-Schule sind ausgezählt.

Quelle: HAZ


Wunstorfer Stadtanzeiger, 21.09.2017: Schüler kommen mit Betrieben ins Gespräch

Berufsmesse an Otto-Hahn-Schule bietet vielfältige Einblicke / Intensiver Austausch zwischen Schülern und Azubis

Fo­to: tau

WUNSTORF (tau). Rund 180 Schü­ler des neun­ten Jahr­gangs ha­ben am Don­ners­tag die Be­rufs­messe der Otto-Hahn-Schule be­sucht. An rund 30 Stän­den stell­ten sich Be­trie­be, In­sti­tu­tio­nen, Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen und Aus­bil­dungs­werkstät­ten aus Wunstorf und Um­ge­bung vor. Das Bil­dungs­netz­werk der nie­der­säch­si­schen Wirt­schaft (BNW) or­ga­ni­sierte die Fach­messe be­reits zum fünf­ten Mal in Ko­ope­ra­tion mit der Ko­or­di­nie­rungs­stelle für Be­rufs­ori­en­tie­rung im Kul­tus­mi­nis­te­ri­um.

Das Kon­zept habe sich be­währt, stell­ten Schul­lei­te­rin Helga Radtke wie auch Mi­chael Kahl­storff von BNW fest. Grup­pen mit je fünf Schü­lern be­such­ten vor­her aus­ge­wählte Stän­de, an de­nen 20 Mi­nu­ten lang ohne Störung Ge­spräche ge­führt wer­den konn­ten. Die zeit­li­che Vor­gabe schaffe da­bei eine in sich ab­ge­schlos­sene Um­ge­bung, in der ein in­ten­si­verer Aus­tausch mög­lich ist und klei­nere Pro­gramm­punkte um­ge­setzt wer­den kön­nen. „Ein Kom­men und Ge­hen wird ver­hin­dert und so­mit die Kon­zen­tra­tion auf das je­wei­lige Be­rufs­feld ge­lenk­t“, so Kahl­storff. Von die­sen gab es reich­lich. Zwei Schwer­punkte such­ten sich die Schü­ler vor­her aus. Ins­ge­samt acht Sta­tio­nen lie­fen sie an. Be­son­ders be­gehrt war da­bei der Stand der Po­li­zei. Das In­ter­esse an der Ar­beit der Ord­nungs­hüter ist nach wie vor hoch, stellte Kahl­storff fest. Es stell­ten sich aber auch Un­ter­neh­men mit kauf­män­ni­schen, so­zia­len oder hand­werk­li­chen Be­ru­fen vor. So kam wie­der ein bun­ter Bran­chen­mix zu­stan­de. Viele Schü­ler ha­ben be­reits kon­krete Be­rufs­vor­stel­lun­gen, an­dere hin­ge­gen noch nicht. Die Be­rufs­messe sei da­her ein wich­ti­ger Bau­stein, um vor­han­dene Fest­le­gun­gen ent­we­der zu be­kräf­ti­gen oder neue Per­spek­ti­ven zu ent­wi­ckeln, sagt Schul­lei­te­rin Helga Radt­ke. An den Stän­den der Be­triebe in­for­mier­ten da­her auch junge Aus­zu­bil­den­de. Sie er­mög­lich­ten auf Au­gen­höhe einen leich­teren Zu­gang für die Schü­ler.

Quelle: Wunstorfer Stadtanzeiger vom 21.09.2017, Ausgabe-Nr. 38A


HAZ, 14.09.2017: Schüler geben ihre Stimme bei Juniorwahl ab

Die Siebt- bis Zehntklässler der Otto-Hahn-Schule dürfen bereits jetzt ihre Stimme für die Bundestagswahl abgeben. An drei Tagen hatte das Wahllokal im Computerraum geöffnet. Im Vorfeld erhielten die Schüler Wahlbenachrichtigungen.

Wunstorf. Bevor sie ihr Kreuz für eine Partei machen konnten, war die Wahl Thema im Politikunterricht gewesen. Es sei beispielsweise besprochen worden, wofür die einzelnen Parteien stünden, was Erst- und Zweitstimme bedeuten und wie sich Überhangmandate ergeben, erzählt Wirtschaftslehrer Erik Schmidt. Auch die Entscheidungshilfe im Internet, der Wahl-O-Mat, kam zum Einsatz.

Schmidt rechnet mit einer hohen Wahlbeteiligung. Er befürchtet jedoch, dass einige „Spaßwähler“ das Ergebnis zugunsten der AfD verfälschen könnten. Gerade die Neunt- und Zehntklässler seien jedoch sehr ernst bei der Sache.

Der Ablauf der Juniorwahl erfolgt nach den Regeln einer „echten“ Wahl. Bevor der Stimmzettel ausgegeben wird, müssen Schüler ihre Wahlbenachrichtigungskarte, die dem Original entspricht, abgeben und sich ausweisen können. Anschließend erhalten sie von den Wahlhelfern ihren Stimmzettel. Vier Wahlkabinen stehen für die Stimmabgabe bereit. Gefaltet landen die Stimmzettel schließlich in der verplombten Wahlurne.

„Es war schwer sich zu entscheiden“, sagt Siebtklässler Mailo nach der Stimmabgabe. Ausgezählt wird am Freitagmittag. „Dann gibt es für alle Wahlhelfer Pizza“, verspricht Schmidt. Die Wahlkommission setzt sich aus zwölf Schülern zusammen. Gemeldet wird das Stimmergebnis anschließend an das Projekt Jugendwahl. Bekannt gegeben werden darf es allerdings erst am Tag der Bundestagswahl, dem 24. September, ab 18 Uhr. „Bei der letzten Wahl lagen wir nur wenige Prozentpunkte vom echten Ergebnis weg“, erzählt der Wirtschaftslehrer.

Im Wahllokal der Otto-Hahn-Schule überprüfen Bianka (14) und Leik (16) den „Ausweis“, die Busfahrkarte, von Mailo (14), bevor sie ihm den Stimmzettel für die Bundestagswahl aushändigen.

Quelle: Rita Nandy, HAZ


HAZ, 14.09.2017: Schüler informieren sich auf BNW-Berufsmesse

Über verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten konnten sich am Donnerstag Neuntklässler der Otto-Hahn-Schule informieren. Knapp 30 Unternehmen stellten sich auf der 5. Berufsmesse des Bildungswerks der Niedersächsischen Wirtschaft in der Aula und auf dem Schulhof vor.

Wunstorf . Acht Stationen durfte jeder Haupt- und Realschüler auswählen. „Es ist wichtig ihnen zu zeigen, was für berufliche Perspektiven sie haben“, sagt Schulleiterin Helga Radtke. Durch die Messe seien bereits zahlreiche Ausbildungsverhältnisse entstanden. Ebenso konnten Praktikumsplätze gefunden werden.

Im nächsten Jahr solle das Angebot erweitert werden. Dann könnten am Nachmittag auch Zehntklässler noch einmal den Kontakt zu den Betrieben suchen und sich informieren.

Die 15-jährige Selin ist unschlüssig, ob ihr der Beruf der Friseurin zusagt. Mutig hat sich die Realschülerin gemeldet, einer Puppe eine Locke zu drehen. „Es war aufregend.“ Sie habe befürchtet, dass sie etwas falsch mache. Eine unnötige Sorge. Unterstützung gab es von Valeria Giordano, Auszubildende im Friseursalon Bruns & Bruns aus Neustadt. An der Ausbildung gefalle ihr vor allem der Umgang mit unterschiedlichen Kundentypen. „Man sammelt viel Menschenkenntnis.“ Dadurch sei sie viel offener geworden.

Quelle: HAZ, Rita Nandy


Wunstorfer Stadtanzeiger, 24.06.2017: Hausmeister der Otto-Hahn-Schule wird verabschiedet

Überraschungsveranstaltung vollends gelungen / Schulleiterin bedankt sich

WUNSTORF (jb). Un­ter großem Bei­fall wurde der Haus­meis­ter der Otto-Hahn-Schule aus dem Ge­bäude II, Horst Ad­ler, ver­ab­schie­det. Da floss schon mal bei dem einen oder an­de­ren eine große Trä­ne. Im Vor­feld schrie­ben die Schü­ler klas­sen­weise Wid­mun­gen für Horst Ad­ler zu­sam­men, die zu ei­nem Buch ge­bun­den wur­den. Diese wur­den ihm fei­er­lich ü­ber­reicht. Der Vor­sit­zende des Schu­l­el­tern­ra­tes, Jan Deck­na­tel, be­dankte sich bei Horst Ad­ler für die gute Zu­sam­men­ar­beit und die Ar­beit in der Schu­le. Die Lehr­kräfte der Otto-Hahn-Schule ü­ber­reich­ten dem ehe­ma­li­gen Haus­meis­ter auf der Bühne ein 96 T-Shirt mit dem Schrift­zug der Otto-Hahn-Schu­le.

Während Horst Ad­ler in ei­nem ro­ten Ses­sel auf der Bühne Platz nahm und lausch­te, was da auf ihn zu­kam, war die Aula mit den Schü­lern der Schule ge­füllt, die die Ver­an­stal­tung un­ter­stütz­ten. Der ehe­ma­lige Haus­meis­ter wurde mit die­ser Ver­an­stal­tung ü­ber­rascht. Ihm wurde mit­ge­teilt, es handle sich um eine Schü­ler­eh­rung nach den Sport­ver­an­stal­tun­gen am Vor­mit­tag. Die Ü­ber­ra­schung ist vollends ge­lun­gen. Der Schü­ler­chor der Klasse 5b RS sang ei­nige Lie­der zum Ab­schied. Die Schul­lei­te­rin Helga Radtke teilte Horst Ad­ler in ei­ner Rede ihr Be­dau­ern mit, dass die Zu­sam­men­ar­beit bald en­det. Er ar­bei­tete schließ­lich in der Schalt­zen­trale der Schule und war stets für alle Be­lange für je­den zu­stän­dig. Pro­bleme gab es im­mer dann, wenn er außer Haus war und et­was benötigt wur­de. Helga Radtke be­dankte sich für die gute Zu­sam­men­ar­beit und wünschte ihm für sei­nen neuen Le­bens­weg, der un­ter an­de­rem durch viele Rei­sen, Ar­beit im und am Haus und Zeit mit der Fa­mi­lie ge­prägt sein wird, al­les Gute und Ge­sund­heit.

vom 24.06.2017 | Ausgabe-Nr. 25B

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HAZ, 16.06.2017: Schüler erwerben Eintrittskarte fürs Leben

Das erste Etappenziel ist erreicht. 145 Haupt- und Realschüler machten ihren Abschluss an der Otto-Hahn-Schule. „Ihr habt die Eintrittskarte für einen ganz neuen Lebensabschnitt erworben“, sagte Schulleiterin Helga Radtke am Freitagmorgen auf der Entlassungsfeier.

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HAZ, 07.06.2017: Otto-Hahn-Schüler laufen durch Innenstadt

Kalt, windig, regnerisch: Kein optimales Wetter für einen Sponsorenlauf durch die Fußgängerzone. Dennoch drehten die Fünft- und Sechstklässler der Otto-Hahn-Schule als Erstes am Mittwochmorgen voller Elan eine Stunde lang ihre Runden.

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HAZ, 15.09.2016: Schüler informieren sich über Berufe

Schüler informieren sich über Berufe

Über ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten konnten sich 87 Neuntklässler der Otto-Hahn-Schule am Donnerstag bei einer Berufsmesse informieren. 22 Firmen stellten ihr Angebot in der Aula vor. Das LTG 62 hatte im Nachbarraum seine Werktische aufgebaut.

Wunstorf. Die Schule setzt eine im vergangenen Jahr gestartete Kooperation mit dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) fort. Um verstärkt lokale Unternehmen anzusprechen, habe die Schule diesmal die Unternehmen allerdings direkt angeschrieben, erzählt Schulleiterin Helga Radtke. Aus den BNW-Anschreiben im vergangenen Jahr sei nicht ersichtlich gewesen, dass es sich um ein Berufsorientierungsprojekt der Otto-Hahn-Schule handelt. Viele Firmen beteiligten sich aber schon seit etlichen Jahren.

Darunter ist auch die Ausbildungswerkstatt des LTG 62. Für den Auszubildenden Hüseyin Gök ist es eine Rückkehr an seine alte Schule. „Das ist schon komisch.“ Wer sich für Elektronik interessiere, sollte sich unbedingt bewerben. „Man lernt viel, und es ist spaßig“, sagt der angehende Elektroniker für Geräte und Systeme. Beim Zusammenbau eines Modellhubschraubers hat Isabel-Kathleen festgestellt. „Das ist nichts für mich.“ Sie möchte lieber Polizistin werden.

Die Polizei war ebenso mit einem Stand vertreten, wie auch das Handwerk. Dort konnten Schüler einen Teil des Einstellungstests für Metallberufe absolvieren. Nach Vorlage galt es Delphin, Krokodil oder Herz als Büroklammer zu biegen. Motorische Fähigkeiten waren auch vor der Aula gefragt. Die Firma Strabag hatte eine Übungsfläche zum Pflasterverlegen aufgebaut. Ausbilder Hans Mues beklagt sich nicht über zu wenig Interesse, hingegen aber über die Qualität der Bewerber, die oftmals einfachste Grundrechenarten nicht beherrschten. Oder auch zu viele unentschuldigte Fehlstunden im Zeugnis stehen hätten, ergänzt Kollegin Mara Kirchhoff, die sich immer über die positive Resonanz von Seiten der Schüler freut. „Hier können sie mal mit anpacken.“

Quelle: HAZ, 18.09.2017


HAZ, 28.08.2016:Buntes Schulfest zum 50-jährigen Bestehen

Ein buntes Programm haben Schüler und Lehrer für das Schulfest zum 50-jährigen Bestehen der Otto-Hahn-Schule auf die Beine gestellt.

Wunstorf. Für das hohe Engagement bedankte sich Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt, der die Schulgeschichte kurz Revue passieren ließ, bei Lehrern und Schulleiterin Helga Radtke. Ein Lob ging besonders an die Schule, weil sie „ohne Murren“ gleich zu Beginn Flüchtlingskinder aufgenommen habe. Und den Schülern gab er mit auf den Weg: „Ihr braucht euch nicht hinter IGS und Hölty-Gymnasium verstecken.“ Mit einem mehrsprachigen „Happy Birthday“ begrüßten Musiklehrerin Kerstin Petersen und ihre Musical-Schüler die Gäste. Darunter war auch die ehemalige Lehrerin Heidrun Ohlendorf, die von 1972 bis 2007 an der Schule unterrichtete. Sie hat auch den Brand miterlebt. „Das war schlimm“ erinnert sich die Wunstorferin.

Nach dem offiziellen Programm verteilten sich Schüler und deren Familien auf die verschiedenen Stände. Große Nachfrage nach Losen herrschte bei der Tombola. Im Wettmelken wollten sich viele messen, wie die Schüler Amir und Enis. Beliebt war auch der Sitzplatz hinter dem Lenkrad des Polizeirollers. Mit dabei auch Feuerwehr und Ausbildungswerkstatt der Bundeswehr. Die Turnkinder des TSV Kolenfeld zeigten vor der Bühne ihr Können. Gleich an mehreren Ständen verkauften Schüler die frisch erstellte Chronik zum Jubiläum. Zum Angebot gehörten auch Schul-T-Shirts und Turnbeutel. Die zahlreichen Spiel- und Essensangebote hatten Schüler und Lehrer in einer Projektwoche vorbereitet. Unterstützt wurde das Fest auch vom Förderverein der Schule.

Quelle: HAZ, 28.08.2016


HAZ, 19.08.2016: Schule besteht halbes Jahrhundert

Die Otto-Hahn-Schule (OHS) ist am 1. Dezember 1966 als eigenständige Realschule unter Leitung von Rektor Armin Domscheit an den Start gegangen. Das 50-jährige Bestehen soll am Sonnabend, 27. August, ab 11 Uhr mit einem großen Fest gefeiert werden.

Wunstorf. Dazu sind auch ehemalige Schüler und Lehrer sowie Wunstorfer Bürger eingeladen. Seitdem haben Generationen von Schülern die Schule absolviert, unterrichtet von zahlreichen Lehrern, geleitet von bislang vier Rektoren.

Helga Radtke leitet die Schule seit 2008. Sie war die erste Frau an der Spitze. Radtke folgte auf Klaus Noga, der die Otto-Hahn-Schule seit 1990 geleitet hatte. Sein Vorgänger, Hannes Przygodda, war fünf Jahre im Amt. Aktuell besuchen 388 Schüler den Realschulzweig und 187 Schüler den Hauptschulzweig.

Die Zusammenlegung der beiden Schulformen nach Auflösung der Orientierungsstufe gehört zu den Veränderungsprozessen, die die Schule in den vergangenen zehn Jahren geprägt haben. Umbauten für nur noch eine Verwaltung, die Zusammenlegung der Kollegien und die pädagogische Ausgestaltung mussten bewältigt werden.

Berufsorientierung bildet an der OHS einen Schwerpunkt. Dazu zählt auch die jährliche Berufsmesse, die von der Schule ins Leben gerufen wurde. Dafür ist sie vor rund einem Jahr mit dem Gütesiegel Berufswahl- und Ausbildungsfreundliche Schule ausgezeichnet worden. Ebenfalls 2015 erhielt die Schule den Schülerfriedenspreis für Zivilcourage. Projekte zur Friedensarbeit und dem friedlichen Umgang der Kulturen leisten dazu einen Beitrag. Alle zwei Jahre gibt es den Jugendkongress für „Vielfalt und Toleranz“.

„Eine weitere große Herausforderung stellte vor zwei Jahren die Integration und Förderung der Flüchtlingskinder dar“, sagte Radtke. Sie werden in zwei Sprachlernklassen unterrichtet. Bereits fünf Jahre zuvor wurde die erste Integrationsklasse eingerichtet. Dazu gehört auch die enge Zusammenarbeit mit den benachbarten Förderschulen.

Das Ganztagsschulangebot wurde weiter ausgebaut. Seit sieben Jahren besteht der Schulsanitätsdienst in Kooperation mit den Johannitern. Zu den Höhepunkten im Schulleben gehören auch die Musical-Inszenierungen unter Leitung von Kerstin Petersen. Seit 1996 unterstützt der rührige Förderverein die Schule.

Einschneidendstes Erlebnis in der Historie der Schule war der Brand am 24. August 1985, bei dem sie komplett zerstört wurde. 260 Schüler und 23 Lehrer waren auf Schulen in der gesamten Stadt verteilt. Statt eines Flachbaus mit Fertigbauleichtwänden konzipierte Architekt Wilfried Ziegemeier einen modernen Bau in Ziegelbauweise mit Klassen- und Fachräumen, Mediathek, Lehr- und Freizeitbereich. In diesen zogen Schüler und Lehrer am 19. April 1988 ein. Der Neubau kostete rund 11,5 Millionen Mark.

Mit einem großen Schulfest feiern Schüler, Eltern, Lehrer, Ehemalige und Wunstorfer Bürger am Sonnabend, 27. August, von 11 bis 15.30 Uhr das 50-jährige Jubiläum. Vorgesehen sind viele Aktionen, bei denen Mitmachen ausdrücklich erwünscht ist.

Den Besuchern werden Musik, Aufführungen, Kinderschminken und Rundgänge durch die Schule geboten. Die Ergebnisse der Projektwoche werden präsentiert, darunter auch die Jubiläumsschrift. Sie wurde von der Stadtsparkasse und der Volksbank Nienburg über den Förderverein gesponsert. Geplant sind auch ein Schullogo sowie der Verkauf schuleigener T-Shirts und Taschen. Ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken steht den Gästen zur Verfügung.

Quelle: H.A.Z.: Anke Lütjens


Wunst. Stadtanzeiger, 21.05.2016: Schüler bringen "Carmen" als Musical auf die Bühne

Wun­der­schöne Mu­sik und tem­pe­ra­ment­volle spa­ni­sche Tänze sind am Frei­tag, den 10. Ju­ni, und Sams­tag, 11. Ju­ni, um je­weils 18.30 Uhr so­wie am Sonn­tag, den 12. Juni um 17 Uhr in der Aula der Otto-Hahn-Schule zu se­hen. Lesen Sie hier mehr.


Sprachklassen bringen Schule an die Grenzen

Zu ihrem Europa-Projekttag am Montagvormittag hatte die Otto-Hahn-Schule einen Gast eingeladen. CDU-Landtagsabgeordneter Sebastian Lechner informierte sich über die Arbeit in den Sprachlernklassen. Zuvor beantwortete er in der Aula eine Stunde lang politische Fragen von Neunt- und Zehntklässlern.

Wunstorf. In den zwei Sprachlernklassen der Otto-Hahn-Schule lernen zurzeit etwas 70 Jungen und Mädchen die deutsche Sprache kennen. Die Schüler sind zwischen elf und 18 Jahre alt, kommen unter anderem aus Syrien, Afghanistan, Rumänien, Russland und Tschetschenien. Viele von ihnen konnten am Anfang weder Schreiben noch Lesen. „Trotz der schwierigen deutschen Grammatik sind die Kinder gut dabei. Das verdanken wir auch der Unterstützung unserer ehrenamtlichen Helfer. Bei einer Klassenstärke von mehr als 29 Schülern kann das eine Lehrkraft allein kaum schaffen. Wir benötigen weitere Unterstützung“, betonte Deutschlehrerin Susanne Pettau. Bei ihr und Schulleiterin Helga Radkte informierte sich Lechner über die Arbeit mit den Sprachschülern.

An der Otto-Hahn-Schule werde Großartiges geleistet. Die Jungen und Mädchen werden dort gut vorbereitet, lobte Lechner das Engagement von Lehrkräften und ehrenamtlichen Helfern. Leider, darauf wies Radtke den CDU-Politiker hin, mangele es immer noch an ausgebildeten Deutschlehrern. „Wir haben eine Planstelle, finden aber keinen Lehrer, der das notwendige DaZ-Zertifikat vorweisen kann“, bedauerte sie. Dieses bescheinige der Lehrkraft, dass sie Deutsch als Zweitsprache unterrichten dürfe, klärte die Schulleiterin den Politker auf. „Im Moment sind wir an der Grenze, “, betonte Radtke. Auch für Deutschlehrerin Susanne Pettau ist noch kein Ersatz in Sicht. Die 63-jährige Pädagogin geht nach den Sommerferien in den Ruhestand. Sie werde sich aber auch künftig im Bereich der Sprachförderung engagieren, vielleicht an der Volkshochschule Kurse geben, so Pettau.

„Sprache ist wichtig und hat eine große Bedeutung. Wenn es nicht genug Fachkräfte gibt, müssten Lehrer fortgebildet werden“, betonte Sebastian Lechner. Er werde sich der Sache annehmen, versprach der Politiker.

Quelle: HAZ, 09.05.2016


Wunst. Stadtanzeiger, 25.02.2016: Schüler schulen Senioren

Zum zweiten Mal organiserten die Stadtparkasse und die OHS einen Computer-Workshop für Senioren. Lesen Sie hier mehr.


HAZ, 25.01.2016: OHS-Kai gewinnt Börsenspiel

Sie waren besser als 118 andere Börsenspieler-Teams: Team OHS-Kai von der Otto-Hahn-Schule (OHS) hat das Planspiel Börse der Sparkassen-Finanzgruppe gewonnen. Lesen Sie hier mehr.


Wunst. Stadtanz., 03.12.2015: Ein Konzert für den Frieden

WUNSTORF (tau). Es gehört zur vor­weih­nacht­li­chen Tra­di­tion, dass das En­sem­ble Leg­gero der Mu­sik­schule Wunstorf und die Christ­mas Singers der Otto-Hahn-Schule ein ge­mein­sa­mes Kon­zert ge­ben. Lesen Sie hier mehr.


HAZ, 27.11.15: Schüler widmen sich dem Thema Frieden

Am Samstag, den 28.11.2015, fand das jährliche Adventskonzert in der Schule statt. Lesen Sie hier mehr von der Berichterstattung.


Wunst. Stadtanz., 07.11.15: Orientieren und Informieren

Berufsmesse ermöglicht Einblicke in die Arbeitswelt Lesen Sie hier mehr.


HAZ, 06.11.15: Handwerk sucht Nachwuchs

Das Interesse an Handwerksberufen nimmt stetig ab. Um dem entgegenzusteuern, hat die Otto-Hahn-Schule bei ihrer Berufsbörse den Schwerpunkt auf das Handwerk gelegt.

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HAZ, 25.09.15: Otto-Hahn-Schule will zweite Sprachlernklasse

Um Flüchtlingskinder in den Schulalltag integrieren zu können, muss schnell gehandelt werden. So braucht die Otto-Hahn-Schule dringend eine zweite Sprachlernklasse - dies forderte jetzt Schulleiterin Helga Radtke.

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Wunst. Stadtanz., 24.09.15: Neues Konzept kann noch nachgebessert werden

Bildungsnetzwerk organisiert praktische Berufswelt Orientierung

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HAZ, 17.09.15: Ausbildern mangelt es nicht an Bewerbern

Schule, was dann? Einblicke in verschiedene Berufe erhielten Neunt- und Zehntklässler der Otto-Hahn-Schule am Donnerstag in der Aula. 30 Unternehmen aus verschiedenen Branchen stellten den 140 Realschülern ihr Angebot mit praktischen Übungen vor.

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HAZ, 03.09.15: Eichhörnchen zeigt den Weg nach oben

Die Otto-Hahn-Schule begrüßt ihre neuen Schüler. Als einzige Haupt- und Realschule in Wunstorf will sie allen Kindern Mut machen, sich nicht unterkriegen zu lassen und auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen.

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Permalink presse.txt · Zuletzt geändert: 2019/01/29 11:09 von dvg

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